Seit Jahrhunderten profitiert Deutschland von einer anhaltenden Einwanderung in Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur. Spätestens mit den „Anwerbeabkommen“, den Grundlagen, aufgrunddessen Arbeitskräfte für den deutschen Arbeitsmarkt herangezogen worden sind und dem Fall des „eisernen Vorhangs“ und der Zuwanderung aus den osteuropäischen Staaten und von Aussiedlern spielt Migration und Integration eine bedeutende Rolle im öffentlichen Diskurs der sich inzwischen bekennende Einwanderungsgesellschaft in Deutschland.

Die allermeisten zugewanderten Menschen sind in Deutschland und NRW heimisch geworden. Ihre beherzten Bemühungen, ihre zahlreichen Entbehrungen und ihr gesellschaftliches Engagement sind die Grundlage, auf der nachfolgende Generationen in den jeweiligen Communities aufbauen konnten. Um diesen Aspekt jüngster deutscher Migrationsgeschichte adäquat zu würdigen, initiierte der Verein Zukunft Plus e.V. die Veranstaltungsreihe „Erzählcafé … Originaltöne“. Einwanderinnen und Einwanderer der ersten Generation kommen hier selbst zu Wort. Sie erzählen von ihren Migrationswegen und dem darauffolgenden gesellschaftlichen Wandel, sie erzählen von ihren Träumen, Hoffnungen und von bundesrepublikanischen Realitäten.

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